Häufige Fragen und Antworten

  • Darf ich in der JFG in verschiedenen Leistungs Teams wechseln ?

    Generell ist das Wechseln in den unterschiedlichen Leistungsklassen innerhalb der Jahrgangsteams erlaubt, jedoch sind diese bei den Sichtungen immer darauf ausgelegt, dass die Spieler in der optimalen Leistungs- u. Altersklasse spielen. Ein Wechsel erfolgt immer mit Absprache der jeweiligen Trainer.

  • Jeder Spieler der ambitionierten Fußball spielen will, ist gerne gesehen bei der JFG Schwarze Laber. Dazu einfach Kontakt mit dem Trainer und für die jeweilige Leistungsklasse aufnehmen. Gerne könnt Ihr euere Anfrage unter der Rubrik "Probetraining" senden.

  • Grundsätzlich wollen wir, dass die Kinder in Ihrer Altersklasse spielen. Dazu gibt es unsere Leistungsklassen, indem wir einen ambitionierten Fußball für die Spieler anbieten. In wirklich wenigen Fällen kann es vorkommen, dass wir Kindern oder Jugendliche empfehlen, eine höhere Altersklasse zu spielen. Das jedoch ist immer mit der Jugend- und Trainer Abteilung dann abgesprochen.

  • Um Fußballprofi zu werden ist vorallem Fleiß und Disziplin nötig und viele Entbehrungen. Dazu gehört dann noch das Glück dazu, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein und vorallem ist der Trainer gefragt. Aktuelle Studien zeigen, dass aus Baden-Württemberg pro Million Einwohner gerechnet 5,1 Spieler die meisten Fußballprofis stellt. Bayern rangiert mit 3,5 Spielern pro eine Million Einwohner auf Platz sechs im Mittelfeld. Die Oberpfalz stellt für die 1. und 2. Bundeliga, (Daten aus 18/19) gerade mal 7 Spieler. Meistens stammen sie aus dem bayerischen Wald. (Quelle: BR woher-stammt-die-liga).

  • Die JFG ist ein eigenständiger Verein. Dieser beinhaltet wie die Stammvereine auch Kosten, die der Verein trägt. Diese Kosten werden an die Mitglieder weiter getragen. Zum einem sind es Ausrüstungen, Aufwände für Bekleidung (Trikots, Leibchen usw.), Platzkosten usw. Der Jahresbeitrag ist weit geringer für Mitglieder in den Stammvereinen als der normale Vereinsbeitrag.

  • Durch die Ortsnähe zu den jeweiligen Stammvereinen ist die Fahrstrecke zu den Trainings nicht mehr so weit. Vor allem für talentierte Spieler, die einen ambitionierten Fußball spielen wollen ist es eine extrem kostengünstige und zeitsparende Lösung sich optimal, ohne Stress und immensen Kosten zu entwickeln. Die Entwicklungen zeigen, dass der alltägliche Schulstress kaum zu bewältigen ist, wenn die Kinder und Jugendlichen 40 - 60 km einfach zum Training fahren müssen.

  • Die Kinder wechseln nach der E-Jugend aus ihren Stammvereinen zu den JFG Mannschaften. Dazu werden dann Sichtungstraining und Spiele gemacht und dann die Spieler bewerten. Diese werden dann nach auch mit Absprache der Eltern in die jeweilige Leistungsklasse eingeteilt.

  • Die JFG Schwarze Laber ist ein Verbund aus verschiedenen umliegenden Vereinen. Ziel ist es, für die Kinder und Jugendlichen den Fußball in Ortsnähe anzubieten und somit den Fußball kostengünstig für jede Familie und Spieler zu machen. Ein weiteres Ziel ist es auch, den sportlich engagierten Spielern eine Plattform zu bieten, in der sie einen ambitionierten Fußball spielen können. Nicht umsonst ist unsere JFG Schwarze Laber in den höheren Ligen vertreten, wo sie sich entwickeln und zeigen können. Die Entwicklungen zeigen immer mehr, dass die Kinder Probleme in der Schule bekommen, da auch der Druck in den Schulen immer weiter steigt. Anders als z.B. in Nachwuchsleistungszentren oder großen Vereinen, unterliegen unsere Spieler nicht den hohen Leistungsdruck oder einen zu hohen Trainingsaufkommen aus Angst am Wochenende nicht im Kader zu stehen. Dann kommt noch zusätzlich dazu, dass die Spieler erst abends heimkommen und dann noch tief in die Nacht lernen. Bei uns stehen die Spieler im Vordergrund, sich frei und vor allem mit Spaß am Fußball zu entwickeln. Desweitern ist es ein großes Ziel unsere Werte wie Teamfähigkeit, Pünktlichkeit sowie die Persönlichkeit zu vermitteln. Unsere Trainer sind hier Vorbilder und vermitteln diese Werte.

  • Anders als in vielen anderen Vereinen bekommen die Kinder und Jugendlichen viel Spielzeit im Wettbewerb. In unserer JFG geht es darum, die Spieler bestmöglich zu fördern. Ein riesen Unterschied zu anderen Leistungsvereinen. Da sitzen Spieler oft auf der Bank. Nur durch das Spielen erlernen die Kinder und Jugendlichen das Spiel. Um Hermann Gerland (Co-Trainer Deutschland U21) zu zititieren: "Junge Spieler müssen spielen, Wochenende für Wochenende. Denn nur in den Spielen entwickelt man sich weiter. Das ist die wichtigste Bedingung, um besser zu werden." (Quelle: DfB.de)

  • Die JFG Schwarze Laber versteht sich als Förderverein, das versucht den Spieler eine optimale Förderung anzubieten. Die hat durch das Ausbildungskonzept schon einige Spieler einen Wechsel in ein Nachwuchsleistungszentrum ermöglicht. Wichtig für den Spieler sollte jedoch sein, dass er viel Spielzeit in der höheren Klasse bekommt. Dazu muss es klar sein, dass ein Wechsel in Nachwuschsleistungszentren auch viel Zeit und Geld in Mitleidenschaft gezogen wird. Wir können den Spieler hier gerne beraten.

  • Die Spieler wechseln dann in den jeweiligen Senioren Bereich der Stammvereine zurück.

  • Die versteht sich als ortsnaher Ausbildungsverein. Mittlerweile ist das Scouting-Netzwerk so eng verflochten, dass es ziemlich unwahrscheinlich ist, nicht entdeckt zu werden. Mit A. Freitag haben wir das beste Beispiel. Dieser wurde von Scouts bei der entdeckt und schaffte es zum Profibereich. Auch die Annahme immer in den höchsten Ligen zu spielen sind nur Halbwahrheiten. Natürlich ist es wichtig gefordert zu werden, doch zum Fußball gehören immer Spaß, Freude und Ehrgeiz dazu um es ganz nach oben zu schaffen und nicht der Zwang sich ins Training quälen zu müssen.

  • Die JFG Schwarze Laber sucht immer Trainer und Betreuer die sich im Bereich Jugendfußball engagieren. Nehmen Sie einfach Kontakt mit unseren Vorstand auf.

  • Die unterstützt die Trainerausbildung oder deren Weiterbildungen. Kosten bzgl. werden vom Verein übernommen, wenn dieser dann für einen Zeitraum bei der JFG Schwarze Laber trainiert.

  • Viele unsere Trainer sind schon in den jeweiligen Stammvereinen tätig gewesen und haben jahrelange Erfahrungen in der Trainerausbildung. Uns liegt es sehr am Herzen, dass die Trainer zusätzlich zur Trainingskompetenz auch eine soziale Kompetenz haben. In vielen Vereinen und auch in der Talentförderungen kann man beobachten, dass manche Jungtrainer mit den Kindern manchmal überfordert sind. Viele unserer Trainer sind auch Familienväter und haben Erfahrungen in der Menschenkenntnis , haben Empathie und Toleranz. Zudem vermitteln Sie Wertschätzung, Respekt, Hilfsbereitschaft. Sie sind meist in der Lage Spieler zu führen und Ihnen die Werte wie Verantwortung, Vorbildfunktion, Charisma, Durchsetzungsfähigkeit, Fairness, Überzeugungskraft bei zu bringen. Dazu ist viel Erfahrung nötig.